
Akustiksysteme · Region Basel
Akustikdecken in Basel — wenn ein Raum zu laut ist, um darin zu arbeiten.
Akustikdecken, Baffel, Deckensegel und Wandabsorber für offene Büros, Restaurants, Schulen und Auditorien im Raum Basel — in textilen und mineralischen Materialien.
Akustiklösung besprechenAkustik in Basel
Das Problem ist selten die Lautstärke, sondern der Nachhall.
In einem zu halligen Raum wird nicht lauter gesprochen, weil die Leute lauter sein wollen, sondern weil sie sich sonst nicht verstehen. Harte Oberflächen werfen den Schall zurück, die Sprachverständlichkeit sinkt, und alle heben die Stimme. Das Ergebnis ist ein Raum, in dem konzentriertes Arbeiten anstrengend wird.
Genau diese Situation entsteht in offenen Büros, Restaurants, Schulzimmern und Auditorien besonders häufig — also in Nutzungen, die es im Raum Basel in grosser Zahl gibt. Akustik ist dabei kein nachträglicher Reparaturposten, sondern ein gestalterisches Mittel: Die Massnahme kann sichtbar sein oder verschwinden, je nachdem, was der Raum verträgt.
Wir konzipieren und liefern solche Systeme. Die Imbau AG ist ein Schweizer Familienunternehmen mit Sitz in Pratteln und seit 1972 im Ausbau tätig.
Leistungsspektrum
Womit wir einen Raum ruhiger machen.
Akustikdecken
Die Decke ist die grösste zusammenhängende Fläche eines Raums und damit der wirksamste Ort für Absorption. Lochung oder offene Struktur mit dahinterliegendem Absorber: Die Fläche bleibt optisch ruhig, während der Schall in die Konstruktion eintritt statt zurückzukommen.
Baffel und Deckensegel
Wo eine geschlossene Decke nicht möglich oder nicht gewollt ist, übernehmen abgehängte Baffel und Segel die Absorption. Sie wirken beidseitig, lassen die Rohdecke sichtbar und lassen sich gezielt über den Zonen platzieren, in denen gesprochen wird.
Wandabsorber
In langen oder schmalen Räumen reicht die Decke allein nicht aus, weil der Schall zwischen parallelen Wänden hin und her läuft. Wandelemente setzen dort an — als Fläche, als bedrucktes Bild oder als textile Bespannung.
Materialwahl
Textile und mineralische Materialien unterscheiden sich weniger im Ergebnis als in Anmutung, Reinigung und Detailausbildung. Welches passt, hängt an Nutzung und Unterhalt.
Integration in die Architektur
Eine Akustikmassnahme muss nicht wie eine Massnahme aussehen. Ob sie als Gestaltungselement sichtbar wird oder in der Fläche verschwindet, entscheiden wir mit Ihrer Planung.
Ablauf
Von der Raumsituation zur Massnahme.
01
Raumsituation aufnehmen
Volumen, Nutzung und vorhandene Oberflächen bestimmen, wie viel Absorptionsfläche ein Raum überhaupt braucht. Die Nachhallzeit ist dabei die massgebende Grösse.
02
Massnahme festlegen
Decke, Baffel, Segel oder Wand — und in welcher Kombination. Hier fällt auch die Entscheidung, wie sichtbar die Massnahme sein darf.
03
Lieferung und Einbau
Wir liefern das System und stimmen den Einbau mit den angrenzenden Gewerken ab, insbesondere mit Beleuchtung und Lüftung, die sich denselben Deckenraum teilen.
Für wen wir arbeiten
Räume, in denen Akustik zum Thema wird.
Offene Büroflächen
Wo viele Menschen gleichzeitig sprechen, entscheidet die Absorptionsfläche darüber, ob konzentriertes Arbeiten möglich bleibt.
Restaurants und Gastronomie
Harte Oberflächen sind gestalterisch gewollt und akustisch das Problem. Baffel und Wandelemente lösen das, ohne die Materialsprache aufzugeben.
Schulen und Bildungsbauten
Sprachverständlichkeit ist hier keine Komfortfrage. Die Decke ist meist der wirksamste Ansatzpunkt.
Auditorien und Veranstaltungsräume
Räume, in denen zugehört wird, vertragen weniger Nachhall als Räume, in denen gearbeitet wird. Die Auslegung richtet sich nach der Nutzung.
Region Basel
Region Basel — und was wir belegen können.
Die Imbau AG hat ihren Sitz in Pratteln im Kanton Basel-Landschaft, an der Zurlindenstrasse 19, und arbeitet von dort aus in der Region Basel. Ein Büro in der Stadt Basel gibt es nicht.
Für Akustiksysteme führen wir derzeit kein öffentlich dokumentiertes Einzelprojekt auf. Das schreiben wir hier hin, statt eine Referenz zu konstruieren. Belegt sind dagegen unsere Deckenarbeiten in Basel — die Holzdecken in der Schulanlage St. Alban —, und Holzdecken lassen sich mit einer akustisch wirksamen Hinterfütterung ausführen.
Was wir nicht anbieten und deshalb auch nicht behaupten: eine bauphysikalische Akustikberechnung im eigenen Haus. Wo ein rechnerischer Nachweis gefordert ist, gehört er zur Fachplanung; wir setzen die daraus abgeleitete Massnahme um.
Häufige Fragen
Was Bauherrschaften zur Raumakustik fragen.
Welche Akustiksysteme liefert die Imbau AG?
Akustikdecken, Baffel und Deckensegel sowie Wandabsorber — in textilen und mineralischen Materialien. Die Auslegung richtet sich nach Raumvolumen, Nutzung und den vorhandenen Oberflächen.
Erstellt die Imbau AG eine Akustikberechnung?
Nein. Ein rechnerischer Nachweis gehört zur Fachplanung. Wir konzipieren und liefern die Massnahme und stimmen sie auf die Vorgaben ab, die aus dieser Planung kommen.
Welche Massnahme wirkt am stärksten?
In den meisten Räumen die Decke, weil sie die grösste zusammenhängende Fläche ist. In langen oder schmalen Räumen reicht sie allein nicht aus, weil der Schall zwischen parallelen Wänden läuft — dann kommen Wandabsorber dazu.
Muss die Akustikmassnahme sichtbar sein?
Nicht zwingend. Eine akustisch wirksame Decke kann optisch ruhig bleiben, während Baffel und bedruckte Wandelemente bewusst sichtbar gestaltet werden. Das ist eine Gestaltungsentscheidung, keine technische.
Arbeitet die Imbau AG im Raum Basel?
Ja. Unser Sitz ist Pratteln im Kanton Basel-Landschaft; die Region Basel gehört zu unserem Einsatzgebiet. Eine Niederlassung in der Stadt Basel unterhalten wir nicht.
Wie läuft eine Anfrage ab?
Sie beschreiben uns Raum, Nutzung und die vorhandenen Oberflächen telefonisch, per E-Mail oder über das Anfrageformular. Wir klären, welche Massnahme in Frage kommt, und erstellen anschliessend ein Angebot. Der direkte Online-Versand des Formulars ist derzeit noch nicht aktiv; das Formular bereitet Ihre Anfrage als E-Mail vor.
Akustik für Ihren Basler Raum.
Erzählen Sie uns, was gebaut werden soll — wir sagen Ihnen, wie es sich umsetzen lässt.
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